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Kündigung des INF-Vertrags - Altmaier offen für Nachrüstung

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Nach dem Scheiten des INF-Vertrages wächst die Sorge über ein neues Wettrüsten in Europa. Doch Peter Altmaier will auf die Drohung mit einer Nachrüstung nicht verzichten.

Altmaier setzt auf eine harte Haltung gegen Moskau. Archivbild
Altmaier setzt auf eine harte Haltung gegen Moskau. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Wirtschaftsminister Peter Altmaier plädiert angesichts des Scheiterns des INF-Abrüstungsvertrags dafür, sich alle Optionen offen zu halten. Er finde es "falsch, dass einige den Gedanken der Nachrüstung von vornherein ausschließen. Das würde unsere Verhandlungsposition schwächen", sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag".

Die USA haben den Ausstieg aus dem Vertrag zum Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenwaffen angekündigt und mit russischen Verstößen begründet.

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