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Künftige Ressortverteilung - Spahn spricht von "hartem Schlag"

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Einer der Hoffnungsträger der CDU ist Jens Spahn. Dass künftig die SPD das Finanzministerium leiten soll, sorgt bei dem Politiker für Unmut.

Jens Spahn ist unzufrieden über die künftige Ressortverteilung.
Jens Spahn ist unzufrieden über die künftige Ressortverteilung. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die Nachricht vom Verzicht seiner Partei auf das Finanzministerium als "harten Schlag" empfunden. "Das tat weh", sagte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium der österreichischen Zeitung "Presse am Sonntag".

Ohne die Abgabe dieses Ressorts an die SPD hätte man jetzt allerdings noch immer keine neue Regierung in Aussicht. "Dennoch ist es ein ziemlich hoher Preis. Denn das Finanzministerium war ein Ort, wo originär CDU-Politik gemacht wurde."

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