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Kürzungen im US-Haushalt - Mehr Malaria-Fälle befürchtet

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Seit zwölf Jahren unterstützen die USA maßgeblich den weltweiten Kampf gegen Malaria. Doch der Erfolgsgeschichte droht ein Dämpfer.

Kürzungen im US-Haushalt könnten zu mehr Malaria-Fällen führen.
Kürzungen im US-Haushalt könnten zu mehr Malaria-Fällen führen. Quelle: Stephen Morrison/EPA FILE/dpa

Dem Kampf gegen Malaria droht ein Dämpfer: 67 Millionen zusätzlicher Fälle könne es in den nächsten vier Jahren geben, weil das Budget der Malaria-Initiative des US-Präsidenten 2018 um 44 Prozent knapper ausfallen soll, warnen Forscher im Fachjournal "PLOS Medicine". Hinzu kämen über 290.000 weitere Todesfälle.

Präsident Donald Trump hatte die Initiative im September noch gepriesen. Schon der Budgetentwurf vom Mai sah jedoch vor, die Gelder im Vergleich zu 2017 um fast die Hälfte zu kürzen.

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