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Kurdische Kämpfer im Irak - Hinweise auf Kriegsverbrechen

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Human Rights Watch hat Hinweise auf Kriegsverbrechen von kurdischen Kämpfern an Mitgliedern des IS. Ein Massengrab sei demnach gefunden worden.

Gefangene IS-Kämpfer sollen getötet worden sein.
Gefangene IS-Kämpfer sollen getötet worden sein. Quelle: Can Erok/DHA/AP/dpa

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sieht Hinweise für die Massentötung von gefangenen IS-Kämpfern durch kurdische Sicherheitskräfte im Nordirak. Unter anderem sei in der Region ein Massengrab gefunden worden, in dem einige der Leichen vergraben worden seien, teilte Human Rights Watch mit.

Einem Zeugen zufolge seien an einem Tag bis zu 150 Menschen erschossen worden. Das sei ein Kriegsverbrechen. Kurdische Sicherheitskräfte hatten sich am Kampf gegen den IS beteiligt.

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