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Kursschwenk der SPD - Schulz erklärt Streit für beendet

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Der Kursschwenk der SPD in Richtung erneuter GroKo weckt an der sozialdemokratischen Basis erhebliche Skepsis. Parteichef Schulz ist selbstkritisch.

Nicht ohne Selbstkritik: SPD-Chef Martin Schulz.
Nicht ohne Selbstkritik: SPD-Chef Martin Schulz. Quelle: Kay Nietfeld/dpa

SPD-Chef Martin Schulz hat seinen Zick-Zack-Kurs bei der Koalitionsfrage verteidigt und müht sich um Geschlossenheit. "Sie können davon ausgehen, dass wir nun alle Wallungen hinter uns haben und die Partei geschlossen steht", sagte Schulz dem "Spiegel".

Kurz nach dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen hatten Schulz und die SPD-Spitze ihr Nein zu einer großen Koalition bekräftigt, diese Haltung aber später geändert. Die Sozialdemokraten treffen sich Donnerstag zum Bundesparteitag in Berlin.

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