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"Schredder-Affäre" - Kurz verteidigt Festplatten-Zerstörung

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Sebastian Kurz hat seine erste ausführliche Stellungnahme zur Zerstörung der fünf Drucker-Festplatten gegeben. Er erklärte, warum der Vorgang aus seiner Sicht legitim gewesen sei.

Sebastian Kurz, Ex-Bundeskanzler von Österreich. Archiv
Sebastian Kurz, Ex-Bundeskanzler von Österreich. Archiv
Quelle: Herbert Neubauer/APA/dpa

In der "Schredder-Affäre" in Österreich hat Ex-Kanzler Sebastian Kurz die Zerstörung von fünf Drucker-Festplatten erneut verteidigt. In einem Servus-TV-Interview erklärte er, die Aktion sollte außerhalb des Kanzleramts passieren, damit der Eindruck vermieden werde, die Regierung rechne fest mit ihrer Abwahl durch das Misstrauensvotum der Opposition.

Die Daten seien zerstört worden, weil sie teils sensible Dinge beinhalteten. Mit dem zuvor publizierten Ibiza-Video habe die Sache nichts zu tun.

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