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Kurznachrichtendienst Telegram - Iran blockiert Messenger-Zugriff

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Der Messenger-Dienst Telegram wurde im Iran durch die iranische Regierung gesperrt. Die App spielt bei den aktuellen Demonstrationen eine wichtige Rolle.

Telegram wurde im Iran gesperrt.
Telegram wurde im Iran gesperrt. Quelle: Armin Weigel/dpa

Die iranische Regierung hat für die meisten Bürger des Landes den Zugriff auf den Messenger-Dienst Telegram gesperrt. Das teilte Telegram-Chef Pavel Durov auf Twitter mit.

Die Handy-App ist für viele Iraner das Mittel der Wahl, um Videos und Nachrichten zu den anhaltenden Protesten gegen die Regierung auszutauschen. Es gibt darin sowohl abonnierbare Kanäle für öffentliche Nachrichten wie auch die Möglichkeit, Kurznachrichten direkt auszutauschen. Telegram hat seinen Sitz in Dubai.

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