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KZ-Gedenkstätte - AfD-Gruppe hetzt in Sachsenhausen

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Eine AfD-Gruppe aus dem Wahlkreis von Fraktionschefin Weidel hat eine Führung im KZ Sachsenhausen massiv gestört. Nun ermittelt die Polizei.

AfD-Gruppe hetzt in KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Archivbild
AfD-Gruppe hetzt in KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Archivbild
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung, nachdem eine AfD-Gruppe in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen mit rechten Äußerungen provoziert hat. Fünf bis sechs Personen hätten die Führung am 10. Juli permanent gestört, sagte Gedenkstätten-Sprecher Horst Seferens dem ZDF. Dabei sollen auch antisemitische Äußerungen gemacht worden sein.

Die Gruppe kam aus dem Wahlkreis von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel. Weidel nahm nach Angaben ihres Büros an der Führung nicht teil.

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