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Länder entscheiden über Einsatz - "Gute-Kita"-Gelder fließen

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Berlin überweist die ersten Gelder aus dem "Gute-Kita-Gesetz" an die Länder. Jedes Bundesland entscheidet selbst, wie die Unterstützung eingesetzt wird.

Kinderrucksäcke hängen im Eingangsbereich einer Kita. Archivbild
Kinderrucksäcke hängen im Eingangsbereich einer Kita. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Kurz vor Weihnachten fließt das erste Geld aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz an die Länder. Das Finanzministerium hatte vorab auf Nachfrage mitgeteilt, dass "die kassentechnische Abwicklung" für diesen Montag geplant sei.

Konkret bedeutet das: Die Länder erhalten ab jetzt einen größeren Anteil aus den Umsatzsteuereinnahmen des Staates, insgesamt 5,5 Milliarden Euro bis 2022. Über die genaue Verwendung der Kita-Gelder hatte jedes Bundesland mit dem Bund einen eigenen vertrag geschlossen.

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