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Lage bei Thyssenkrupp - 2019 noch keine Kündigungen

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Thyssenkrupp hat die Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata abgesagt. Weitreichende Jobgarantien treten damit nicht in Kraft. IG Metall und Betriebsräte wollen das nicht hinnehmen.

Winderhitzer an einem Hochofen bei Tyssenkrupp. Symbolbild
Winderhitzer an einem Hochofen bei Tyssenkrupp. Symbolbild
Quelle: Roland Weihrauch/dpa

Atempause für die Stahlarbeiter von Thyssenkrupp: Nach dem Aus für die Fusion mit Tata sind für sie zumindest bis zum Jahresende betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Auch Standortschließungen soll es laut der IG Metall bis dahin nicht geben.

Das habe die Gewerkschaft mit dem Vorstand von Thyssenkrupp in einem Tarifvertrag vereinbart, teilte der Betriebsrat mit. Bis Ende 2019 müsse der Vorstand ein Zukunftskonzept vorlegen. Thyssenkrupp will 6.000 Stellen streichen, davon 4.000 in Deutschland.

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