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Lage im syrischen Ost-Ghuta - Guterres "zutiefst beunruhigt"

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Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Ost-Ghuta. Zuletzt starben mindestens 230 Menschen. Der UN-Generalsekretär sorgt sich vor allem um die Zivilbevölkerung.

Im syrischen Ost-Ghuta kommt es immer wieder zu Angriffen.
Im syrischen Ost-Ghuta kommt es immer wieder zu Angriffen. Quelle: Samer Bouidani/dpa

Angesichts der eskalierenden Gewalt im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta hat sich UN-Generalsekretär Antonio Guterres "zutiefst beunruhigt" gezeigt. Besonders die Folgen für die Zivilbevölkerung machten ihm Sorgen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric.

Bei der letzten Angriffswellen waren mehr als 230 Menschen innerhalb von 48 Stunden gestorben. Ost-Ghuta sei Teil der Deeskalationsvereinbarung von Astana, so Dujarric. Der UN-Generalsekretär erinnere alle Parteien an deren Verpflichtungen.

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