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Italien verwehrt Einfahrt - Rettungsschiffe auf Meer blockiert

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Nach ihrer Abweisung durch Italien sind zwei Hilfsschiffe aus Deutschland und Spanien auf der Suche nach einem sicheren Hafen.

Auch die "Alan Kurdi" muss auf dem Meer ausharren. Archivbild
Auch die "Alan Kurdi" muss auf dem Meer ausharren. Archivbild
Quelle: Fabian Heinz/Sea-Eye/dpa

Zwei blockierte Rettungsschiffe mit insgesamt mehr als 160 Migranten an Bord erhöhen den Druck auf Italien und Malta, die Menschen an Land zu lassen. Die Hilfsorganisation Proactiva Open Arms war mit 124 Migranten auf der Suche nach einem Hafen. Eine hochschwangere Frau habe Wehen, twitterte NGO-Chef Oscar Camps.

Die "Alan Kurdi" der Organisation Sea-Eye harrt mit 40 Migranten vor der italienischen Insel Lampedusa aus. Rom zeigt sich aber hart und verbot beiden Schiffen die Einfahrt.

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