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Laudamotion-Kauf - Ryanair ärgert die Lufthansa

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Monatelang war um die Reste der insolventen Fluglinie Niki gerungen worden. Am Ende schlug Airline-Gründer Niki Lauda zu. Doch das war nicht der Schlusspunkt.

Ryanair soll die Mehrheit am Billigflieger Laudamotion übernehmen
Ryanair soll die Mehrheit am Billigflieger Laudamotion übernehmen Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der Billigflieger Ryanair wischt mit Formel-1-Weltmeister Niki Lauda der Lufthansa eins aus. Die Iren sollen die Mehrheit an Laudas neuem Billigflieger Laudamotion übernehmen - und damit wertvolle Start- und Landerechte an begehrten deutschen Flughäfen bekommen.

Das dürfte die Lufthansa mächtig ärgern. Denn Laudamotion - die Nachfolge-Airline der früheren Air-Berlin-Tochter Niki - droht in Düsseldorf stark zu werden, wo sich schon die Lufthansa-Billigtochter Eurowings eingerichtet hat.

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