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Laut Aktivisten - Tote bei Luftangriffen in Syrien

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Wieder sterben in Syrien Dutzende Zivilisten bei Luftangriffen. Menschenrechtsaktivisten geben Russland die Schuld.

Zerstörung nach den Luftangriffen auf die Stadt Maarat al-Numan.
Zerstörung nach den Luftangriffen auf die Stadt Maarat al-Numan.
Quelle: Anas Alkharboutli/dpa

Bei Luftangriffen in Syriens letztem großen Rebellengebiet Idlib sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 41 Zivilisten ums Leben gekommen. Kampfjets hätten unter anderem einen Markt in der Stadt Maarat al-Numan getroffen. Das erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden, weitere seien unter den Trümmern begraben. Die Beobachtungsstelle machte russische Jets für die Angriffe verantwortlich. Das russische Militär wies dies zurück.

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