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Lebensmittelverstöße - Experten fordern längere Frist

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Werden im Bereich Lebensmittel Grenzwert-Verstoß und Betrug aufgedeckt, müssen Behörden darüber öffentlich informieren. Nun gibt es Streit über die Länge der Frist.

Im Jahr 2017 wurden mit Fipronil belastete Eier vernichtet.
Im Jahr 2017 wurden mit Fipronil belastete Eier vernichtet.
Quelle: --/Huisman Media/dpa

Amtliche Erkenntnisse zu Lebensmittelskandalen und Hygieneverstößen sollten deutlich länger publik gemacht werden als geplant, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Stellungnahme für den Bundestag. Die von der Bundesregierung vorgesehene Frist von sechs Monaten sei unzureichend.

Nötig seien zwölf Monate. Der Fall des Insektengifts Fipronil in Eiern, der 2017 seinen Höhepunkt hatte, wirke bis heute nach und zeige die Wichtigkeit einer möglichst langen Frist.

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