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Leistungssteigernde Medikamente - Nur wenige Arbeitnehmer "gedopt"

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Viele holen den nächsten Kaffee, wenn sie im Büro durchhängen. Als "Aufputschmittel" dienen manchen aber auch Arzneimittel, die dafür jedoch überhaupt nicht vorgesehen sind. Wie entwickelt sich das?

Eine Tablette steckt in einem Blister.
Eine Tablette steckt in einem Blister.
Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa/Archivbild

Knapp zwei Prozent der Beschäftigten in Deutschland nehmen laut einer Studie leistungssteigernde Medikamente oder andere stimmungsaufhellende Mittel. Solches "Hirndoping" ohne medizinische Notwendigkeit sei damit weiter auf einem Niveau wie 2014, ergab eine Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

Die Nutzung ist umso verbreiteter, je älter die befragten Arbeitnehmer sind. Den höchsten Anteil gab es bei 60- bis 65-Jährigen mit 4,4 Prozent, die solche Medikamente in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal verwendeten.

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