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Lesen ganzer Bücher - Philologen für Pflicht-Lektüre

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In der Debatte über die Lesekompetenz deutscher Schüler stellt der Philologenverband eine interessante Forderung.

Neue Bücher liegen auf einem Tisch. Symbolbild
Neue Bücher liegen auf einem Tisch. Symbolbild
Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert die Beibehaltung intensiver Lektüre auch im Unterricht. In manchen Bundesländern sei das Lesen ganzer Bücher gar nicht mehr vorgeschrieben, sagte die DPhV-Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing.

Das gelte beispielsweise für Thüringen, Niedersachsen und auch für Bremen ab der achten Klasse. Das Lesen ganzer Bücher sei wichtig, weil Leser sich dabei "gründlich und vertieft auch in andere Charaktere und Lebenswelten hineindenken und hineinfühlen".

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