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Liberalisierung von Sterbehilfe - Ärztepräsident warnt vor Folgen

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Ärztepräsident Montgomery warnt vor einer Aufweichung der Sterbehilfe-Regelung. Erlaubter ärztlicher Suizid führe zur Tötung auf Verlangen.

Frank Ulrich Montgomery beim Deutscher Ärztetag. Archivbild
Frank Ulrich Montgomery beim Deutscher Ärztetag. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Nach der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über geschäftsmäßige Sterbehilfe warnt Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery vor einer Aufweichung der Regelung. Wenn man ärztlich assistierten Suizid erlaube, führe das zu einer Tötung auf Verlangen, sagte er dem "Tagesspiegel".

Er sagte: "Sterbewilligen würde das Gift über einen Venenzugang injiziert. Wo ist da dann noch der Unterschied zur Euthanasie?" Dass die Gabe von schmerzstillenden Medikamenten strafbar sein könne, sei "Quatsch".

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