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CDU-Chefin will Sicherheitszone - Linke: AKK-Vorstoß "mehr als fragwürdig"

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Annegret Kramp-Karrenbauer will eine Sicherheitszone in Nordsyrien aufbauen. Linken-Parteichefin Kipping hält davon nichts.

Katja Kipping.
Katja Kipping.
Quelle: Christoph Soeder/dpa

Die Linkspartei hat den Vorstoß von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer (CDU) für eine Sicherheitszone in Nordsyrien kritisiert. Sie "reagiert auf einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Erdogan mit einem mehr als fragwürdigen Vorschlag", sagte Parteichefin Katja Kipping.

"Einen Völkerrechtsbruch repariert man nicht durch einen weiteren Bruch des Völkerrechts." Sie forderte Kramp-Karrenbauer auf, Waffenlieferungen an die Türkei zu stoppen und Erdogans Konten einzufrieren.

An die Ministerin gerichtet sagte Kipping außerdem: "Gehen Sie zur UNO und nicht ins Morgenfernsehen."Kramp-Karrenbauer hatte ihren Vorschlag zu einer internationalen Sicherheitszone am Montag in mehreren Interviews vorgestellt. Die SPD kritisierte bereits, der Vorstoß sei nicht mit dem Koalitionspartner abgestimmt.

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