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Linksbündnis auf Bundesebene - Klingbeil wirft AKK Panikmache vor

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Die Union bezeichnet es als Schreckgespenst, in der SPD scheinen immer mehr Genossen Gefallen daran zu finden: Die Vorstellung eines linken Dreierbündnisses im Bund polarisiert.

Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD.
Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD.
Quelle: Danny Gohlke/dpa

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer mit Blick auf ein mögliches Bündnis aus SPD, Grünen und Linken im Bund "plumpe Angstmacherei" vorgeworfen. "Die Große Koalition ist nicht für immer in Stein gemeißelt", sagte Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

"Konstellationen jenseits der Union werden künftig auch wieder möglich sein." Was nicht mehr funktioniere, sei die plumpe Angstmacherei vor einem Linksbündnis. Die Bürger fielen darauf nicht herein.

Angesichts der Verhandlungen über eine linke Koalition in Bremen hatte Kramp-Karrenbauer vor einem solchen Kurs der Grünen auch im Bund gewarnt. "Wer von einer neuen Regierung träumt und Grün wählt, muss wissen, dass er mit der Linkspartei aufwachen kann", sagte sie der "Bild am Sonntag". Der Höhenflug der Grünen in den Umfragen hat der Frage nach möglichen künftigen Bündnissen der Partei auf Bundesebene zusätzliche Bedeutung verliehen.

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