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Lösung der Migrationsfrage - Kurz für Schutz der EU-Außengrenze

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Der neue österreichische Kanzler Kurz ist auf Antrittsbesuch in Deutschland. Und er hat klare Aussagen zum Thema Flüchtlinge in der EU mitgebracht.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat eine Flüchtlingsverteilung in der Europäischen Union erneut als ungeeignetes Mittel abgelehnt. "Reden wir uns nicht ein, dass wir damit die Migrationsfrage lösen", sagte er im ZDF morgenmagazin.

In den vergangenen Jahren sei es gelungen, gerade einmal 30.000 Menschen in der EU zu verteilen. "So viele sind im Jahr 2015 in 48 Stunden in Europa angekommen." Die Lösung des Problems bestehe im Schutz der EU-Außengrenze und in der Hilfe vor Ort.

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