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Löws Gestrichene - Raus aus dem Kader: Meist trifft es Neulinge

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Für Löw ist die finale Kaderauslese nichts Neues. Der Bundestrainer hat vor jedem Turnier Härtefälle in Kauf genommen. Oft trifft es die Neulinge, nur manchmal etablierte Spieler.

Für Joachim Löw ist das Streichen von Spielern aus dem endgültigen Turnieraufgebot nichts Neues. Seit der Beförderung zum Bundestrainer 2006 hat er vor jedem Turnier einen Kader mit mehr als 23 Fußballern nominiert. Und auch vor der finalen Auswahl "4 aus 27" für die Fußball-Weltmeisterschaft gilt im Trainingslager in Südtirol Löws Standardsatz: "Verdient hat es niemand, dass er nach Hause fahren muss. Es bricht für die Spieler zunächst eine Welt zusammen."

20 Feldspieler und drei Torhüter erhalten am Montag ihr WM-Ticket. Die schlechte Botschaft wird Löw "persönlich" überbringen. "Wenn der Spieler morgens von mir angerufen wird auf dem Zimmer, dann hat er schon ein Gefühl, dass es nicht so gut ist", berichtete Löw über das Prozedere, das sich im Teamquartier in Eppan wiederholen wird: "Ich spreche ja nicht mit einem Mats Hummels, Jérôme Boateng oder Jo Kimmich an diesem Morgen, sondern mit den Spielern, die gehen."

Tah muss vermutlich abreisen

Meist traf es - wie vermutlich auch diesmal - die ins Trainingscamp mitgenommenen Talente. Von den Torhütern muss vermutlich Bernd Leno oder Kevin Trapp nach Hause reisen. In der Abwehr gehört Jonathan Tah nach ZDF-Informationen nicht zum endgültigen WM-Kader. Im Mittelfeld könnte es Sebastian Rudy oder Julian Brandt treffen, im Sturm Nils Petersen.

Echte A-Promis sortierte Löw noch nicht aus. Sie schieden höchstens durch Verletzungen aus, wie Kapitän Michael Ballack vor der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.

Wen Löw aus seinen Kadern strich

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