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Lokführer bedroht - Betrunkener erzwingt ICE-Stopp

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Weil der Zug für sein Empfinden zu schnell fuhr, hat ein Betrunkener in einem ICE den Lokführer zu einem Halt genötigt.

Ein ICE während der Fahrt. Symbolbild
Ein ICE während der Fahrt. Symbolbild
Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Ein betrunkener Fahrgast hat in einem ICE von Frankfurt nach Paris wegen angeblich zu hohen Tempos den Lokführer attackiert und einen Stopp erzwungen. Der Zug musste im hessischen Mörfelden-Walldorf halten, wie die Bundespolizei mitteilte.

Der 30 Jahre alte Betrunkene mit 1,73 Promille Atemalkohol hatte nach Auskunft von Reisenden mit einem Feuerlöscher die Glasscheibe der Tür zum Lokführer eingeschlagen. Dann habe der Mann verlangt, das Tempo zu drosseln, da der Zug viel zu schnell fahre.

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Vielen fährt die Bahn zu langsam, anderen ist sie offenbar zu schnell: Auf der Strecke Frankfurt-Paris hat ein Betrunkener den Lokführer attackiert - der musste die Fahrt stoppen.

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