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Maas kontert Trump - IS-Forderung "schwer realisierbar"

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Trump fordert europäische Länder auf, die in Syrien gefangenen IS-Kämpfer aufzunehmen und zu verurteilen. Deutschlands Außenminister sieht viele Schwierigkeiten.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hält die Forderung von US-Präsident Donald Trump, ausländische Kämpfer der Terrormiliz IS in ihren Heimatländern vor Gericht zu stellen, für "außerordentlich schwierig zu realisieren".

Eine Rückkehr sei nur möglich, wenn "diese Menschen hier sofort auch einem Verfahren vor Gericht zugeführt werden" sagte Maas in der ARD-Sendung "Anne Will". Dafür brauche man Informationen und Ermittlungsverfahren, sagte Maas. Das sei alles nicht gewährleistet.

Bundesaußenminister Maas hält es für schwer umsetzbar, dass europäische Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat in ihren Heimatländern vor Gericht gestellt werden.

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