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Machkampf in Venezuela - Ultimatum an Maduro läuft ab

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Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Guaido will Staatschef Maduro aus dem Amt drängen. Unterstützt wird er möglicherweise bald auch von Deutschland.

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro (R).
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro (R).
Quelle: Ariana Cubillos/AP/dpa

Heute läuft ein Ultimatum mehrerer EU-Staaten an Venezuelas Staatschef zur Ansetzung einer Neuwahl für das Präsidentenamt aus. Lässt Nicolas Maduro wie erwartet die Frist verstreichen, wollen die Staaten - darunter Deutschland - den Oppositionsführer Juan Guaido offiziell als Interimspräsidenten anerkennen. Maduro ist dagegen für vorgezogene Parlamentswahlen.

Guaido wurde bereits von 20 Staaten anerkannt, darunter die USA. Maduro kann jedoch auf die Unterstützung Russlands, Chinas und anderer Länder setzen.

Mehrere EU-Staaten haben an Venezuelas Staatschef Maduro ein Ultimatum gestellt: Ruft er keine Präsidentenwahl aus, wollen die Staaten Guaidó als Übergangsstaatschef anerkennen.

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