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Machtkampf in Venezuela - Guaido für Ämter gesperrt

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Venezuelas Regierung geht weiter gegen den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaido vor: Jetzt wurde er von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen.

Venezuelas Interimspräsident Juan Guaido (Archiv).
Venezuelas Interimspräsident Juan Guaido (Archiv).
Quelle: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Im Machtkampf zwischen Regierung und Opposition in Venezuela hat der Rechnungshof dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaido die Ausübung politischer Ämter untersagt. Er schade dem Land. Zudem gebe es Zweifel an seinen Einkünften.

Guaido steht im Machtkampf mit Staatschef Nicolas Maduro. Er hatte sich zum Übergangspräsidenten erklärt und spricht Maduro die Legitimation ab. Zahlreiche Staaten, so die USA und Deutschland, erkannten ihn als rechtmäßigen Interimspräsidenten an.

Mehr dazu finden Sie hier:

Juan Guaido am 27.03.2019 in Caracas

15 Jahre Berufsverbot -
Maduro-Regierung schließt Guaidó von Ämtern aus
 

Berufsverbot für Juan Guaidó: Die venezolanische Regierung hat den selbst ernannten Interimspräsidenten für 15 Jahre von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen.

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