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Machtwechsel in Südafrika - Ramaphosa folgt auf Zuma

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Nach neun Jahren unter Präsident Zuma übernimmt Ramaphosa die Macht in Südafrika: Er gilt als Hoffnungsträger, doch auf ihn warten große Herausforderungen.

Hoffnungsträger für Südafrika: Cyril Ramaphosa. Archivbild
Hoffnungsträger für Südafrika: Cyril Ramaphosa. Archivbild
Quelle: Uncredited/AP/dpa

In Südafrika vollzieht sich ein Machtwechsel: Nach dem Rücktritt von Präsident Jacob Zuma übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Cyril Ramaphosa die Regierungsgeschäfte. Der 65-Jährige amtiert zunächst kommissarisch, soll aber schon am Freitag als Staatschef vereidigt werden.

Auf Ramaphosa warten große Herausforderungen: Eine krasse Kluft zwischen Arm und Reich, eine Arbeitslosenquote von fast 28 Prozent und zahlreiche Korruptionsenthüllungen haben für große Unzufriedenheit gesorgt.

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