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Macron zur Syrien-Krise - Gespräche mit Moskau und Ankara

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Frankreich will nach den Angriffen in Syrien diplomatisch aktiv werden. Präsident Macron sucht das Gespräch mit allen Beteiligten.

Macron mit Frau Brigitte auf dem Weg zum Interview.
Macron mit Frau Brigitte auf dem Weg zum Interview. Quelle: Francois Guillot/AFP POOL/dpa

Nach den militärischen Angriffen des Westens in Syrien will Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch holen. Das sagte Macron in einem Interview.

Macron wies auch auf den Dialog mit US-Präsident Donald Trump hin: "Wir haben ihn überzeugt, dass es nötig ist, (in Syrien) zu bleiben". Trump hatte zuvor den Abzug der US-Truppen erwogen. Frankreich habe Washington auch überzeugt, die Militärschläge auf Chemiewaffeneinrichtungen zu beschränken.

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