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Anti-Terror-Kampf - Macron lädt Staatschefs aus Sahelgebiet ein

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Frankreich kämpft in Mali und weiteren Ländern der Sahelzone mit der Truppe "Barkhane" gegen islamistische Terroristen. Es ist ein äußerst gefährlicher Einsatz.

Präsident Emmanuel Macron  beim Nato-Gipfel in Watford.
Präsident Emmanuel Macron beim Nato-Gipfel in Watford.
Quelle: Matt Dunham/AP/dpa

Nach dem Tod von 13 französischen Soldaten in Mali verlangt Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron von afrikanischen Partnerstaaten ein deutliches Engagement für den Anti-Terror-Einsatz in der Region. Er habe dazu fünf Amtskollegen aus dem Sahelgebiet für den 16. Dezember eingeladen, sagte Macron im britischen Watford.

Zur G5-Sahel-Gruppe gehören neben Mali auch Burkina Faso, Niger, der Tschad und Mauretanien. Macron wies auf eine "antifranzösische Bewegung" in der Region hin.

Frankreich hatte am Montag mit einer Trauerfeier von den Soldaten Abschied genommen, die mehrheitlich in Pau stationiert waren. Sie waren während eines Kampfeinsatzes gegen Dschihadisten beim Zusammenstoß zweier Hubschrauber getötet worden. Frankreich kämpft in Mali und weiteren Ländern der Sahelzone mit der Truppe "Barkhane" gegen islamistische Terroristen. In Mali sind auch bis zu 1.100 Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Sie sind Teil einer UN-Mission zur Stabilisierung des Landes.

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