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Macrons harter Syrien-Kurs - EU-Außenminister auf Distanz

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Frankreichs Präsident Macron hatte Syrien mit einem Angriff gedroht, sollte das Regime Chemiewaffen einsetzen. Die EU-Außenminister sind da zurückhaltender.

Überreste einer Granate in Syrien.
Überreste einer Granate in Syrien. Quelle: Edlib/ZUMA Wire/dpa

Frankreichs Ankündigung eines härteren Vorgehens bei einem syrischen Chemiewaffeneinsatz ist in den Reihen der EU-Außenminister zum Teil zurückhaltend aufgenommen worden. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sieht die Vereinten Nationen am Zuge.

Vorsichtig äußerte sich Bundesaußenminister Sigmar Gabriel. Deutlich wurde der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn: Eine erneute Debatte über Chemiewaffen bringe nur Unruhe und sollte deshalb vermieden werden, sagte er.

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