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Mädchen in Krisenregionen - G7 sagen Milliarden für Bildung zu

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Die sieben großen Industrienationen haben auf ihrem Gipfel ein Zeichen für Bildung in Konfliktregionen gesetzt. Über zwei Milliarden Euro sollen fließen.

75 Millionen Kinder können weltweit nicht zur Schule gehen.
75 Millionen Kinder können weltweit nicht zur Schule gehen. Quelle: Yahya Arhab/EPA/dpa

Die G7-Staaten wollen den Zugang von armen Mädchen zu Bildung in Krisenregionen über drei Jahre mit umgerechnet 2,5 Milliarden Euro fördern. Damit sagten die G7 auf ihrem Gipfel in Kanada deutlich mehr Geldmittel zu als erwartet.

Mit den Geldern sollen bestehende Organisationen unterstützt werden, die am Bildungszugang für Mädchen besonders in krisengeschüttelten, armen Ländern arbeiten. 75 Millionen Kinder in 35 Ländern können heutzutage laut Entwicklungsgruppen nicht zur Schule gehen.

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