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Mangel an Nachwuchsmedizinern - Ärzte für mehr Medizin-Studenten

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In den vergangenen 20 Jahren wurde die Zahl der Studienplätze für Medizin stark abgebaut, kritisiert Kassenarzt-Chef Gassen. Das müsse sich schleunigst ändern.

Medizin-Studenten in einer interaktiven Vorlesung. Archivbild
Medizin-Studenten in einer interaktiven Vorlesung. Archivbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat sich für eine drastische Erhöhung der Medizin-Studienplätze ausgesprochen. Mit den Nachwuchsmedizinern, die derzeit in Ausbildung seien, könne der künftige Bedarf nicht gedeckt werden, sagte KBV-Chef Andreas Gassen im Vorfeld des Deutschen Ärztetags in Münster.

Dafür bräuchte man laut Gassen "bis zum Jahr 2035 jedes Jahr bis zu 6.000 Studienplätze zusätzlich". Er berief sich auf eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung.

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