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Mann in Edeka-Filiale getötet - Mordanklage nach Messerangriff

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Er soll in einem Hamburger Supermarkt einen Mann getötet und sich auf den "Dschihad" berufen haben - nun wurde Anklage gegen einen Palästinenser erhoben.

Bei dem Angriff in Hamburg kam ein Mensch ums Leben.
Bei dem Angriff in Hamburg kam ein Mensch ums Leben. Quelle: Paul Weidenbaum/dpa

Die Bundesanwaltschaft hat den Messerangreifer von Hamburg wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs angeklagt. Allerdings erhob die Behörde keine Anklage wegen eines Terrorismusverdachts. Der Palästinenser sehe seine Tat zwar als "Beitrag zum weltweiten Dschihad", eine Verbindung zu einer Terrororganisation gebe es aber nicht, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Der Beschuldigte hatte laut Anklage im Juli in einer Hamburger Edeka-Filiale einen Mann erstochen und sieben Menschen verletzt.

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