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Maschinenbau zu Handelskonflikt - Hoffnung auf langen "Burgfrieden"

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Die USA und China haben sich in ihrem erbitterten Handelskrieg auf einen Waffenstillstand verständigt. In der deutschen Wirtschaft freut man sich, bleibt aber abwartend.

Ein Arbeiter steht in einer Montagehalle. Archivbild
Ein Arbeiter steht in einer Montagehalle. Archivbild
Quelle: Sebastian Kahnert/zb/dpa

Deutschlands Maschinenbauer hoffen nach der Unterzeichnung des ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China auf eine längere Phase der Entspannung. Eine weitere Eskalation im Handelsstreit sei durch die Vereinbarung vermieden worden.

"Das sind gute Nachrichten für die globale Konjunktur und damit auch für den exportorientierten Maschinenbau", erklärte Ulrich Ackermann, Außenwirtschaftsexperte des Branchenverbandes VDMA. Es bleibe zu hoffen, dass der "Burgfrieden" lange halte.

US-Präsident Donald Trump und Chinas Vizepremier Liu He unterschrieben am Mittwoch das inhaltlich auf bestimmte Themen begrenzte Teilabkommen. Die US-Regierung betrachtet den Vertrag als die erste Phase eines umfassenden Handelsabkommens. Der Konflikt hatte die Weltkonjunktur belastet, was exportorientierte deutsche Unternehmen besonders zu spüren bekamen.

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