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Masern-Impfpflicht - 600.000 müssten nachgeimpft werden

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Gesundheitsminister Spahn will die Masern mittels einer Impfpflicht ausrotten. Wird sie eingeführt, müssten Tausende zur Nachimpfung - nicht nur Kinder.

Ein Impfausweis aus DDR-Zeiten. Archivbild
Ein Impfausweis aus DDR-Zeiten. Archivbild
Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/ZB

Mit der geplanten Pflicht zur Masern-Impfung müssten sich rund 600.000 Menschen nachträglich impfen lassen. Das hätten Schätzungen des Gesundheitsministeriums ergeben, berichtet die "Bild"-Zeitung. Demnach befinden sich in Kitas und Schulen derzeit rund 361.000 nichtgeimpfte Kinder.

Hinzu kämen schätzungsweise 220.000 Mitarbeiter in Gemeinschaftseinrichtungen, Krankenhäusern und Arztpraxen. Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Impfpflicht soll ab 1. März 2020 gelten.

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