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Massive Migration in der Region - Latino-Präsidenten in Sorge

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In Süd- und Mittelamerika sind Millionen Menschen auf der Flucht. Die Staats- und Regierungschefs in der Region sehen die Entwicklung mit großer Sorge.

Migranten in einer Notunterkunft in Mexiko.
Migranten in einer Notunterkunft in Mexiko.
Quelle: Omar Martínez/dpa

Millionen Flüchtlinge aus Venezuela und Tausende Mittelamerikaner auf dem Weg in die USA haben die Staats- und Regierungschef beim Iberoamerika-Gipfel in Guatemala alarmiert. Boliviens Staatschef Evo Morales sprach von einer "schweren Migrationskrise von globalem Ausmaß".

"Wir können nicht weiter über Grenzmauern sprechen, sondern müssen über Vorhaben beraten, damit die Menschen sich nicht mehr gezwungen sehen auszuwandern", sagte der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales.

Honduras und Guatemala wollen gegen die Organisatoren der Migrantenkarawanen in die USA vorgehen. Zuvor hatte US-Präsident Trump gedroht, den Staaten Hilfsgelder zu entziehen.

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