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Maßnahmen gegen Einwanderer - UN-Experten kritisieren Italien

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Italiens Kabinett will am Montag eine neue hohe Strafgebühr für an Land gebrachte Flüchtlinge beschließen. Das UN-Menschenrechtsbüro kritisiert diese Pläne.

Gerettete Migranten an Deck eines Rettungsschiffs. Archivbild
Gerettete Migranten an Deck eines Rettungsschiffs. Archivbild
Quelle: Lena Klimkeit/dpa

Experten des UN-Menschenrechtsbüros haben Italien eindringlich aufgefordert, von Maßnahmen gegen Helfer von Bootsflüchtlingen abzulassen. Unter anderem will Innenminister Matteo Salvini hohe Strafen für Hilfsorganisationen einführen, die Migranten ins Land bringen.

Demnach sollen Retter, die unerlaubt Geflüchtete nach Italien bringen, mit einer Strafe zwischen 3.500 und 5.500 Euro pro an Land gebrachten Migranten belegt werden. Die Strafanweisung soll am Montag vom Kabinett beschlossen werden.

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