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Mazedonien-Kompromiss - Athener Misstrauensvotum abgelehnt

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Griechenlands Ministerpräsident Tsipras behält seinen Posten. Das Athener Parlament hat einen Misstrauensantrag wegen des Mazedonien-Kompromisses abgelehnt.

Alexis Tsipras hat das Misstrauensvotum überstanden.
Alexis Tsipras hat das Misstrauensvotum überstanden.
Quelle: Petros Giannakouris/AP/dpa

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat eine Kraftprobe im Athener Parlament überstanden: 153 Abgeordnete stimmten gegen einen Misstrauensantrag der konservativen Opposition. 127 Abgeordnete stimmten dafür. Hintergrund ist der Namensstreit Griechenlands mit Mazedonien.

Die Partei Nea Dimokratia (ND) hatte den Antrag gestellt. Die Regierung unter Tsipras habe keine Mehrheit im Parlament, um einen Kompromiss im Namensstreit mit der Regierung in Skopje zu unterzeichnen.

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