Sie sind hier:

Mazedoniens Staatspräsident - Namenskompromiss gerät ins Wanken

Datum:

Stolz hatten Athen und Skopje ihre Einigung im Namensstreit präsentiert. Doch in beiden Ländern regt sich Widerstand gegen das Abkommen. Auch Mazedoniens Präsident verweigert sich.

Demonstrationen gegen den Kompromiss im Mazedonien-Namensstreit.
Demonstrationen gegen den Kompromiss im Mazedonien-Namensstreit. Quelle: Boris Grdanoski/AP/dpa

Mazedoniens Staatspräsident Djordje Iwanow hat dem Kompromiss im Streit um den Staatsnamen eine Absage erteilt. "Ich werde diese Vereinbarung nicht unterschreiben", sagte Iwanow. Auch die Opposition in Griechenland und Mazedonien kündigte an, das von den Regierungschefs Alexis Tsipras und Zoran Zaev erzielte Abkommen zu Fall bringen zu wollen.

Mazedonien will im Herbst über den Namenskompromiss in einem Referendum abstimmen lassen. Griechenland will die Vereinbarung dem Parlament vorlegen.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.