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Mazedonischer Präsident - Iwanow blockiert Namens-Vertrag

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Die Namensänderung seines Landes passte Mazedoniens Präsident Iwanow von Anfang an nicht. Nun hat er einen weiteren Versuch gestartet, diese zu verhindern.

Auch die Bevölkerung hat gegen die Namensänderung protestiert.
Auch die Bevölkerung hat gegen die Namensänderung protestiert.
Quelle: Boris Grdanoski/AP/dpa

Der mazedonische Präsident Djordje Iwanow hat sich geweigert, das Abkommen mit dem Nachbarn Griechenland über die Beilegung des jahrzehntelangen Namensstreits zu unterzeichnen. "Ich akzeptiere die Verfassungsänderung mit dem geänderten Staatsnamen nicht", schrieb das Staatsoberhaupt in einem Brief an das Parlament.

Skopje und Athen hatten sich auf eine Änderung des Staatsnamens auf Nord-Mazedonien geeinigt. Als Gegenleistung will Athen den Weg des Landes in die EU nicht länger blockieren.

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