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Ministerin kämpft für Videospiele

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Medien-Bericht - Ministerin kämpft für Videospiele

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Die Videospielbranche hofft auf Dorothee Bär. Die will sich laut "Spiegel" für Fördergelder stark machen.

Dorothee Bär (M)) beim Computerspielpreis 2019 (Archiv).
Dorothee Bär (M)) beim Computerspielpreis 2019 (Archiv).
Quelle: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), will die staatliche Förderung der Videospielbranche retten. Es sei "essenziell, dass die Fördergelder für 2020 gesichert werden", zitiert der "Spiegel" die Politikerin.

In diesem Jahr fließen 50 Millionen Euro, im Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 sei die Förderung nicht mehr enthalten, berichtet das Magazin. Der Branchenverband Game hatte dies kritisiert. Unter der Streichung leide die Planungssicherheit.

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