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Medien in Guatemala - Schwere Vorwürfe wegen Vulkanopfer

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Die Zahl der Toten nach dem Vulkanausbruch in Guatemala ist auf über 100 gestiegen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe.

Noch immer suchen Helfer nach Vermissten.
Noch immer suchen Helfer nach Vermissten. Quelle: Luis Soto/AP/dpa

Nach dem schweren Vulkanausbruch in Guatemala vom Sonntag untersucht die Staatsanwaltschaft des Landes, ob die Menschen um den Vulkan rechtzeitig in Sicherheit gebracht wurden.

Zuvor war in den guatemaltekischen Medien Kritik am Katastrophenschutz und dem Institut für Vulkanologie laut geworden. Den Behörden wurde vorgeworfen, das Gebiet um den Vulkan nicht evakuiert zu haben, nachdem der Berg am Sonntagvormittag bereits rumort hatte. Die Zahl der Toten stieg unterdessen auf über 100.

In Guatemala ist die Zahl der Toten durch den Vulkanausbruch auf 109 gestiegen. Die Staatsanwaltschaft untersucht, ob die Evakuierungen zu spät angeordnet wurden.

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