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Medienbericht - Hunderttausende Konten abgefragt

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Steuerbetrug und Sozialmissbrauch sollen durch das sogenannte Kontenabrufverfahren eingedämmt werden. Im vergangenen Jahr wurden so viele Abfragen beantragt wie noch nie.

Ein Kontoauszug zeigt den aktuellen Kontostand. Symbolbild
Ein Kontoauszug zeigt den aktuellen Kontostand. Symbolbild
Quelle: Mascha Brichta/dpa Themendienst/dpa-tmn

Behörden haben 2019 mehr als 900.000 Abfragen von Konten von Privatpersonen beantragt. Wie die "Bild" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, waren das fast 15 Prozent mehr als 2018 - so viele wie noch nie zuvor.

Mit dem Kontenabrufverfahren sollen unter anderem Steuerbetrug und Sozialmissbrauch verfolgt werden. Es steht nach Angaben des Zentralamtes für Steuern unter anderem Finanz- und Sozialbehörden sowie Gerichtsvollziehern zur Verfügung. Kontenbewegungen oder -stände können nicht ermittelt werden.

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