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Medienbericht - Trump wollte McCain nicht würdigen

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Nach dem Tod des US-Republikaners McCain sprach Präsident Trump der Familie via Twitter sein Mitgefühl aus - mehr nicht. Eine Würdigung soll er abgelehnt haben.

John McCain galt als parteiinterner Kritiker von Donald Trump.
John McCain galt als parteiinterner Kritiker von Donald Trump.
Quelle: Evan Vucci/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump soll es abgelehnt haben, den verstorbenen US-Republikaner John McCain in einer offiziellen Mitteilung zu würdigen. Er habe hochrangigen Beratern gesagt, er ziehe es vor, einen kurzen Tweet zum Tod seines scharfen Kritikers zu publizieren.

Das berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf ehemalige und aktuelle Berater im Weißen Haus. Trumps Sprecherin Sarah Sanders und Stabschef John Kelly etwa seien für eine Würdigung gewesen und nannten McCain einen "Helden".

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