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Medienbericht - Golfländer wollten angeblich Trump-Wahlsieg

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Neben Russland könnten auch zwei Golfstaaten ein Interesse daran gehabt haben, Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl zu helfen. Das berichtet die "New York Times".

Die US-Wahlen von 2016 sind weiter Gegenstand von Ermittlungen.
Die US-Wahlen von 2016 sind weiter Gegenstand von Ermittlungen.
Quelle: J Pat Carter/EPA/dpa

Donald Trumps ältester Sohn hat sich laut "New York Times" 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien getroffen, die seinem Vater angeblich zum Wahlsieg verhelfen wollten. Demnach habe der US-libanesische Geschäftsmann George Nader bei dem Treffen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate vertreten.

Der Zeitung zufolge habe Nader Donald Trump Jr. gesagt, die Kronprinzen der Golfmonarchien seien ganz wild darauf, Trump drei Monate vor der Präsidentenwahl zu unterstützen.

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