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Medizin-Studienplätze - Auswahlverfahren in der Kritik

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Die Hürden für die Zulassung zum Medizinstudium sind sehr hoch. Nötig sind Spitzennoten oder lange Wartezeiten. Beides wird kontrovers diskutiert.

Anatomie-Hörsaal an der Universität Halle-Wittenberg
Anatomie-Hörsaal an der Universität Halle-Wittenberg Quelle: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) verlangt Änderungen im Auswahlverfahren bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen. "Die Abiturnote ist als alleiniges Kriterium nicht geeignet", sagte Verbandspräsident Ayman Mohssen.

Die Qualität des Abiturs unter den einzelnen Bundesländern sei nicht wirklich vergleichbar. Auch die oft langen Wartezeiten für Bewerber, die den geforderten Notendurchschnitt nicht erreichen, müssten dringend abgeschafft werden.

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