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Medizinische Versorgung - GKV-Chefin fordert Reformen

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Bei guter Kassenlage verteilt die Politik gerne Wohltaten. Die Krankenversicherung findet jedoch, man sollte das Geld für dringende Reformen nutzen.

Doris Pfeiffer fordert die Politik zum Handeln auf.
Doris Pfeiffer fordert die Politik zum Handeln auf. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat wesentlich mehr Geld vom Staat für die medizinische Versorgung von Hartz-IV-Empfängern gefordert. Die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, sagte: "Arbeitslosengeld II ist eine staatliche Sozialleistung." Deshalb müsse der Staat ausreichend Geld zur Verfügung stellen.

Pfeiffer forderte die Politik generell zu dringenden Strukturreformen auf. Die Strukturen müssten sich nach den Patienten richten, nicht umgekehrt.

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