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Meereseis schrumpft - Wärmerekord im Juli in Alaska

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Klimaschutz steht nicht auf der Prioritätenliste von US-Präsident Donald Trump. Doch aus dem Norden des Kontinents kommen beunruhigende Daten.

Badende im Goose Lake in Anchorage. Archivbild
Badende im Goose Lake in Anchorage. Archivbild
Quelle: Mark Thiessen/AP/dpa

Der Juli war der wärmste Monat in Alaska seit Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte die US-Wetterbehörde NOAA mit. Die Durchschnittstemperatur betrug 14,5 Grad Celsius, 3 Grad mehr als der langjährige Durchschnitt und 0,4 Grad mehr als der bislang wärmste Monat, Juli 2004.

Meereseis vor der nördlichen und nordwestlichen Küste und anderen Arktisregionen schrumpfte im Juli auf die geringste Ausbreitung, die je in einem Juli gemessen wurde, teilte das Nationale Schnee- und Eisdatenzentrum mit.

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