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Mehr Ärztinnen - Frauenanteil in Praxen steigt

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In Deutschland studieren mehr Frauen Medizin als Männer. Auch die Praxen werden weiblicher.

Eine Ärztin hält ein Stethoskop in den Händen.
Eine Ärztin hält ein Stethoskop in den Händen.
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Wenn Patientinnen und Patienten in eine Praxis gehen, behandelt sie immer häufiger eine Ärztin. Der Anteil der Frauen unter den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland ist weiter leicht gestiegen - auf nunmehr 47 Prozent, wie aus Daten des Bundesarztregisters hervorgeht.

Ende 2017 waren es 46 Prozent gewesen und 2009 rund 39 Prozent. Sachsen-Anhalt liegt mit einem Frauenanteil von insgesamt 57,3 Prozent an der Spitze. Den niedrigsten Anteil hat das Saarland mit 41,5 Prozent.

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