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Mehr als 100.000 Euro - AfD droht Spenden-Strafzahlung

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Nicht nur für Spendengeld an den Kreisverband von Fraktionschefin Weidel interessieren sich die Behörden - auch für Zuwendungen für einen anderen AfD-Politiker.

Eine Schweizer Firma hat Plakate für Reils Wahlkampf hergestellt.
Eine Schweizer Firma hat Plakate für Reils Wahlkampf hergestellt.
Quelle: Matthias Balk/dpa

In der Affäre um Parteispenden an die AfD droht der Partei eine Strafzahlung von mehr als 100.000 Euro. Parteichef Jörg Meuthen sagte dem NDR, WDR und der "Süddeutschen Zeitung", die Bundestagsverwaltung habe in einem Fall, der den Europawahlkandidaten Guido Reil betrifft, eine erste Vorentscheidung getroffen.

Die Schweizer Goal AG hatte 2017 Plakate für Reils Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen hergestellt. Die AfD hält das für eine legale Spende und wird laut Meuthen Widerspruch einlegen.

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